Donnerstag, 22. November 2007

Nur zur Erinnerung.....

Im weitesten Sinne sind Lösungen homogene Gemische verschiedener Stoffe, wobei noch die winzigsten Teilvolumina der Lösung eine gleichartige Zusammensetzung aufweisen. (Wikipedia)


Unter Lösungsmittel (Lsm.) versteht man im weitesten Sinne Stoffe, die andere auf physikalischem Wege zur Lösung bringen können, im engeren Sinne anorgan. u. organ. Flüssigkeiten, die andere gasf., flüssige od. feste Stoffe zu lösen vermögen. (Römpp)


Es sei darauf hingewiesen, daß in der Technik unter dem Begriff L. häufig auch bloße Dispersionsmittel eingeschlossen werden, die unter normalen Temp.- u. Druckverhältnissen flüssig sind u. dazu dienen, andere Stoffe zu lösen, zu emulgieren od. zu suspendieren. (Römpp)


Homogene Lösung

Eine Lösung ist in der Chemie ein homogenes Gemisch, das aus einem oder mehreren gelösten Stoffen (den Soluten) und einem Lösungsmittel (das selbst eine Lösung sein kann) besteht.

Lösungen sind rein äußerlich nicht als solche erkennbar, da sie per Definition nur eine Phase besitzen und die gelösten Stoffe daher gleichmäßig im Lösungsmittel verteilt sind. (Internet)


6. Lösung:

Eine Lösung ist ein homogenes Gemisch, das durch Auflösung und gleichmäßige Verteilung eines gasförmigen, flüssigen oder festen Stoffes in einem flüssigen Stoff entsteht. Die Flüssigkeit, die den Stoff auflöst, nennt man Lösemittel. Eine Lösung besteht also aus dem Lösemittel und dem aufgelösten Stoff (Lösestoff).


Lösung = homogenes Gemisch verschiedener Stoffe, wobei selbst die geringsten Teilvolumina dieselbe Zusammensetzung wie die gesamte Lösung aufweisen. Lösungen können in allen Aggregatzuständen vorkommen, im engeren Sinn versteht man unter Lösungen jedoch flüssige Gemische aus mindestens zwei Komponenten, meist das Lösen eines Feststoffes in einer Flüssigkeit. (Meyers Lexikon)

[nicht berücksichtigt sind diverse Lehrbücher der Chemie und physikalischen Chemie]